29. Juni 2022 in Frankfurt am Main – Natascha Strobl, Sheila Mysorekar und Martín Steinhagen sprechen im Rahmen der Podiumsdiskussion „Hanau, der Rechtsterrorismus und die Medien“ zum Thema „Wie radikalisiert sich die Mitte“ (Gespräch)


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Datum/Zeit
Date(s) - 29/06/2022
18:00 - 20:00

Veranstaltungsort
Frankfurter Kunstverein

Kategorien


GESPRÄCH
Natascha Strobl
Mittwoch, 29.06.2022, 18:00
Frankfurter Kunstverein
Markt 44
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Im Rahmen der Podiumsdiskussion »Hanau, der Rechtsterrorismus und die Medien«
Natascha Strobl im Gespräch zum Thema »Wie radikalisiert sich die Mitte?«
Mit Sheila Mysorekar und Martín Steinhagen
Moderation: Dietrich Brants

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung »Three Doors – Forensic Architecture/Forensis, Initiative 19. Februar Hanau, Initiative in Gedenken an Oury Jalloh« statt und ist Teil des »Forum kollektiver Wahrheitsfindung«
Eintritt:
Frei
Anmeldung erforderlich per Mail an post@fkv.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

Wie radikalisiert sich die Mitte? 18:00 Uhr

Natascha Strobl
Radikalisierter Konservatismus
Eine Analyse

Von der Krise der Sozialdemokratie ist allerorten die Rede. Doch auch viele traditionsreiche Mitte-rechts-Parteien befinden sich im Niedergang oder zumindest in einer Zwickmühle: Sollen sie sich für progressive urbane Milieus öffnen? Oder lieber ihr konservatives Profil schärfen? Während Angela Merkel für das eine Modell steht, repräsentieren Politiker wie Donald Trump oder Sebastian Kurz das andere. Sie sind Vertreter eines radikalisierten Konservatismus.
Natascha Strobl analysiert ihre rhetorischen und politischen Strategien. Sie zeigt, wie sie Ressentiments bedienen, um ihre Anhängerschaft zu mobilisieren, oder eigene Narrative erschaffen, um »Message Control« auszuüben und Kritik als Fake News abzutun. Statt inhaltlicher Auseinandersetzung suchen sie die Konfrontation. In ihren eigenen Parteien reduzieren sie die Demokratie, setzen auf kleine Beraterzirkel und Personalisierung. Dabei greifen sie, so Strobl, immer wieder auch auf die Methoden rechtsradikaler Bewegungen und Organisationen zurück.

Quelle: Suhrkamp Verlag/Insel Verlag

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