07. Oktober 2017 in Berlin – Felix Huby liest aus „Heiland“, Friedrich Ani liest aus „Ermordung des Glücks und Oliver Bottini, Melanie Raabe und Horst Bosetzky präsentieren ihre Werke (Lesung)


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Datum/Zeit
Date(s) - 07/10/2017
19:00 - 21:00

Veranstaltungsort
Ernst-Reuter-Saal

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Lesung mit Felix Huby im Rahmen der 25. Reinickendorfer Kriminacht
Lesung aus »Heiland«

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ernst-Reuter-Saal
Eichborndamm 213
13437 Berlin
Kommissar Heiland dringt in eine Welt sozialer Kälte ein, in der Gewalt zum Alltag gehört und der Tod billig zu haben ist. Taucher finden eine Leiche im Berliner Westhafen. Der Mann ist polizeibekannt. Ein Pendler zwischen Nigeria und Berlin. Bordellbesitzer, Frauenhändler, Rauschgiftdealer, Herr über eine Bande jugendlicher Gangster. Niemand weint ihm eine Träne nach. Nicht einmal sein eigener Vater. Kommissar Heiland glaubt dennoch nicht, den Mörder in diesem verbrecherischen Milieu zu finden. Erneut zeigt Felix Huby sein untrügliches Gespür für die menschlichen Seiten von Verbrechen, Rache und Schuld. Tickets gibt es ab 1. August unter der Rufnummer 030 – 479 974 23, ab 1. September auch in der Humboldt-Bibliothek, in der Tegeler Bücherstube und telefonisch unter der Rufnummer 030 – 479 974 23.

Quelle: Gmeiner Verlag
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Lesung
Samstag, 07.10.2017, 19:00 Uhr

Ernst-Reuter-Saal

Eichborndamm 215-239
13437 Berlin

Im Rahmen der »25. Reinickendorfer Kriminacht«
Friedrich Ani liest aus seinem neuem Roman Ermordung des Glücks
außerdem mit Oliver Bottini, Melanie Raabe, Horst Bosetzky und Felix Huby
Moderation: Uwe Madel
Eintritt:

VVK: unter Tel.: 030 – 479 974 23,
in der Humboldt-Bibliothek oder in der Tegeler Bücherstube

Friedrich Ani
Ermordung des Glücks – Roman

KrimiBestenliste
Inhalt

Das Glück wird ermordet, als der 11-jährige Lennard Grabbe im kalten Novembermünchen nicht nach Hause kommt und 34 Tage später als Mordopfer aufgefunden wird. Exkommissar Jakob Franck, den man bereits aus Der namenlose Tag kennt, überbringt den Eltern die schrecklichste aller Nachrichten – das Glück verschwindet. Aber auch das Glück anderer, mit Lennard in Verbindung stehenden Personen endet abrupt oder wird ermordet.

Während die Sonderkommission auf der Stelle tritt und die Familie keinen Weg findet, mit dem Verlust umzugehen, vergräbt Franck sich bis zur Erschöpfung in Zeugenaussagen und Protokollen, verbringt Stunden am Tatort und bedient sich seiner speziellen Technik der Gedankenfühligkeit – immer in der Hoffnung, das »Fossil«, den einen ausschlaggebenden Faktor zur Aufklärung des Falls, ans Licht zu bringen. Angetrieben wird er dabei nicht nur von dem Bedürfnis, der Familie zu Klarheit zu verhelfen und so ihre Trauer zu lindern, sondern auch von den schmerzhaften Erinnerungen an die ungelösten Mordfälle seiner Karriere.
Nach dem mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichneten Auftakt der Reihe um Jakob Franck, Der namenlose Tag, folgt nun der langerwartete zweite Teil, Ermordung des Glücks. Friedrich Ani vereint erneut grenzenlose Traurigkeit, menschliche Abgründe und atemlose Spannung in einem an Melancholie kaum zu übertreffenden Roman.

Quelle: Suhrkamp Verlag/Insel Verlag

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