Datum/Zeit
Date(s) - 04/06/2026
19:30 - 21:30
Veranstaltungsort
Universitätsbuchhandlung Hugendubel
Kategorien
Anne Berest: »Vatertage«
Lesung & Gespräch (zweisprachig) | Moderation: Véronique Niedzwetzki (ifa Rostock), Übersetzung: Everest Girard (freie Autorin und Übersetzerin) | Deutsche Stimme: Sandra Uma Schmitz (freie Schauspielerin)
Nach zwei Büchern über die Familie ihrer Mutter widmet Anne Berest das neue Kapitel ihres Romanwerks dem väterlichen, dem bretonischen Zweig ihrer Familie. Schon der Ururgroßvater lebte im Finistère. Wie schon in ihrem Erfolgsroman »Die Postkarte« vermischt sich hier die private mit der »großen« Geschichte, von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaften bis zum Mai 1968, von der deutschen Besatzung eines Dorfes im Léon bis zur Zerstörung der Stadt Brest.
Anne Berest, 1979 in Paris geboren, war Schauspielerin und Regisseurin, bevor ihre beeindruckende schriftstellerische Karriere begann. Mit ihrem zuletzt erschienenen Roman »Die Postkarte« gelang ihr ein literarischer Coup – das Buch war für sämtliche großen Literaturpreise in Frankreich nominiert, steht seit 2021 auf der Bestsellerliste und wurde auch in Deutschland zum Dauer-Bestseller.
Karten in der Universitätsbuchhandlung Hugendubel oder telefonisch unter 0381 492 61 63: 15 € /erm. 10,50 € für Mitglieder im Literaturhaus Rostock e.V. und Inhaber:innen einer Hugendubel-Card, Vvk. (zzgl. Gebühr) auch bei mvticket.de/im Pressezentrum:
https://customer07.ticketing.cloud.sap/shop/22/link/event/23396
Karten erm. 5 € für WarnowPass-Inhaber:innen, Schüler:innen, Schwerbeschädigte. Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de
Studierende der Uni Rostock/hmt Rostock frei mit dem Kulturticket des AStA. Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de
Ort: Universitätsbuchhandlung Hugendubel, Kröpeliner Str. 41, 18055 Rostock
Eine Kooperationsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung MV mit der Universitätsbuchhandlung Hugendubel, mit dem institut franco-allemand Rostock, der Jüdischen Gemeinde Rostock und dem Literaturhaus Rostock.
Das Literaturhaus Rostock wird gefördert durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und das Ministerium für Wissenschaft, Kultur und Bundes- und Europaangelegenheiten.
Quelle: Literaturhaus Rostock
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