15. Februar 2018 in Witten – Gerhard Spörl liest aus „Groß denken, groß handeln. Wandel, Bruch, Umbruch: Wie das Ruhrgebiet sich neu erfindet“ (Lesung)


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Datum/Zeit
Date(s) - 15/02/2018
19:00 - 20:30

Veranstaltungsort
Lesecafé in der Bibliothek Witten

Kategorien


Eintritt: 8,- €
Eintrittskarten sind in den Mayerschen Buchhandlungen, unter www.mayersche.de oder in der Bibliothek Witten erhältlich.

Gerhard Spörl liest im Lesecafé der Bibliothek Witten aus seinem Buch „Groß denken, groß handeln. Wandel, Bruch, Umbruch: Wie das Ruhrgebiet sich neu erfindet „. Eine Kooperation der Mayerschen Buchhandlung und der Bibliothek Witten.

Das Buch: Rund 5,1 Millionen Menschen leben im Ruhrgebiet, einem enorm großen Ballungsraum, der in Deutschland und Europa seinesgleichen sucht. In der deutschen Geschichte kam dem Ruhrgebiet immer eine hohe Bedeutung zu, denn es war als Industrieraum größer und wichtiger als alle anderen Regionen. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Ruhrgebiets seit 1945 als einen faszinierenden Veränderungsprozess, der noch lange andauern wird. Es ist eine Annäherung auf vielen Pfaden. Der Autor hat mit Politikern in Düsseldorf und Berlin gesprochen, mit Sozialdemokraten wie Christdemokraten; mit professionellen Geschichtenerzählern wie dem Regisseur Adolf Winkelmann und dem Schriftsteller Frank Goosen; mit Managern aus Energieunternehmen und normalen Zeitgenossen, die irgendwann ins Ruhrgebiet kamen und hier hängen blieben; mit Professoren, Bürgermeistern, Arbeitsvermittlern, mit dem Geschäftsführer von Borussia Dortmund und mit Werbefachleuten und Parteiberatern.

Der Autor: Gerhard Spörl, geboren 1950, Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie, Promotion mit einer Arbeit über Georg Lukács, Journalist bei der Zeit (1980 bis 1990) und beim SPIEGEL (1990 bis 2015). Autor von „Die wiedervereinigten Staaten von Amerika“ (1998 mit Marc Hujer) und „Es muss noch etwas anderes geben als Angst und Sorge und Herrn Hitler“ (2016).

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