14. September 2018 in Berlin – Didier Eribon spricht über „Einflüsse“ (Gespräch)


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Datum/Zeit
Date(s) - 14/09/2018
18:00 - 19:30

Veranstaltungsort
Haus der Berliner Festspiele, Seitenbühne

Kategorien


DIDIER ERIBON [F] – EINFLÜSSE
14.09.2018 18:00 Uhr
Reflections
Haus der Berliner Festspiele
Seitenbühne
Autor: Didier Eribon
Moderation: Tania Martini
Preis: 8 Euro / ermäßigt 6 / Schüler 4
Ticketinfos: http://literaturfestival.com/festival/tickets
Ticket online kaufen: https://shop.berlinerfestspiele.de/online/index.php3?shopid=2&wes=empty_session&language=1&gotoperformance=1895

Didier Eribon spricht über Einflüsse seines Denkens, über Gramsci, Sartre, de Beauvoir, Foucault, Baldwin, Bourdieu, Hall, Willis, Morrison und Ernaux. Mit seinem autobiografischen Essay »Rückkehr nach Reims«, der auch an der Schaubühne inszeniert wurde, schlug er ein neues Kapitel im Genre Autobiografie auf. »Die ›Rückkehr nach Reims‹ bleibt […] ein überragend aufschlussreiches, dazu auch menschlich anrührendes Buch«, urteilte Gustav Seibt in der SZ über diesen Beitrag zur geistigen und politischen Situation unserer Zeit.

Gespräch
[Französisch, Deutsch]

Quelle: Internationales Literaturfestival Berlin
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Gespräch
Freitag, 14.09.2018, 18:00 Uhr

Haus der Berliner Festspiele
Seitenbühne

Schaperstraße 24
10719 Berlin

Didier Eribon spricht über Einflüsse seines Denkens
Moderation: Tania Martini
Eintritt:

€ 8,- / erm. € 6,- / Schüler € 4,-

Didier Eribon
Rückkehr nach Reims

SWR-Bestenliste
SZ/NDR-Bestenliste Sachbuch
Bestseller in Focus, Stern und Börsenblatt
Inhalt

Als sein Vater stirbt, reist Didier Eribon zum ersten Mal nach Jahrzehnten in seine Heimatstadt. Gemeinsam mit seiner Mutter sieht er sich Fotos an – das ist die Ausgangskonstellation dieses Buchs, das autobiografisches Schreiben mit soziologischer Reflexion verknüpft. Eribon realisiert, wie sehr er unter der Homophobie seines Herkunftsmilieus litt und dass es der Habitus einer armen Arbeiterfamilie war, der es ihm schwer machte, in der Pariser Gesellschaft Fuß zu fassen. Darüber hinaus liefert er eine Analyse des sozialen und intellektuellen Lebens seit den fünfziger Jahren und fragt, warum ein Teil der Arbeiterschaft zum Front National übergelaufen ist. Das Buch sorgt seit seinem Erscheinen international für Aufsehen. So widmete Édouard Louis dem Autor seinen Bestseller Das Ende von Eddy.

Quelle: Suhrkamp Verlag/Insel Verlag