06. September 2018 in Berlin – Jeong Yu-jeong und Matthias Scherwenikas präsentieren „Sieben Jahre Nacht“ (Lesung und Gespräch)


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Datum/Zeit
Date(s) - 06/09/2018
19:00 - 20:00

Veranstaltungsort
Literaturhaus Berlin

Kategorien


YU-JEONG JEONG [REPUBLIK KOREA]: SIEBEN JAHRE NACHT
06.09.2018 19:00 Uhr
Literaturen der Welt
Literaturhaus Berlin
Autor: Jeong Yu-jeong
Moderation: Stefanie Grote
Sprecher: Matthias Scherwenikas
Preis: 8 Euro / ermäßigt 6 / Schüler 4
Ticketinfos: http://literaturfestival.com/festival/tickets
Ticket online kaufen: https://shop.berlinerfestspiele.de/online/index.php3?shopid=2&wes=empty_session&language=1&gotoperformance=1990

Nach einem grausamen Verbrechen seines Vaters wird der junge Sowon geächtet und kommt bei einem ehemaligen Kollegen des Vaters unter. Dieser sucht das Geschehene als Schriftsteller zu verarbeiten. Vielmehr als um die Rekonstruktion der Tat geht es der Autorin um die Schilderung der gesellschaftlichen Umstände dahinter. »Ruhig, nüchtern, gar nicht blutrünstig erzählt Jeong das – der Horror stellt sich erst allmählich ein, multiperspektivisch, mit Vor- und Rückblenden, einem Roman im Roman«. [Florian Welle, Süddeutsche Zeitung]

Lesung & Gespräch
[Deutsch, Koreanisch]

Quelle: Internationales Literaturfestival Berlin
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06.09.2018
Jeong Yu-jeong in Berlin
Lesung
Eintritt: 8 Euro / ermäßigt: 6 Euro / Schüler: 4 Euro
Veranstalter internationales literaturfestival berlin – ilb
Literaturhaus Berlin
Fasanenstraße 23, 10719
19:00 Uhr

Jeong Yu-jeong
Sieben Jahre Nacht
Thriller
Aus dem Koreanischen von Kyong-Hae Flügel
Hochspannung aus Korea

Der Vater, ehemals erfolgreicher Catcher des Baseballteams »Hansin Fighters«, ist ein Kind im Körper eines Riesen. Im richtigen Leben gelingt ihm nichts mehr, er steht unter der Knute seiner Frau, arbeitet für eine Sicherheitsfirma und trinkt sich ins Elend. Nur seinen Sohn liebt er abgöttisch. So sieht seine Beförderung zum Sicherheitschef eines abgelegenen Staudamms zunächst wie eine letzte Chance aus.

Doch schon bevor die kleine Familie umzieht, nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Unaufhaltsam wie eine griechische Tragödie entrollt sich das Unheil, das aus dem Vater das »Stauseemonster« und aus seinem Sohn einen Getriebenen macht.

Quelle: Unionsverlag