Bücher für Erwachsene – Aktuell

21. Februar 2012 in Frankfurt (Main) – Richard Obermayr liest aus “Das Zimmer” (Lesung)

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Man darf sich fragen, ob dieser jüngste Roman von Richard Obermayr tatsächlich ein Roman ist, wenn man von diesem Genre Handlung erwartet. Dieser Erinnerungsroman aus der Sicht des Erzählers handelt von ihm als Kind und von Vater und Mutter. Mal spielen die Erinnerungen in Paris, mal in einem Ort in Oberösterreich. Während des ganzen erinnernden Erzählens bleibt die Zeit stehen. Oder es ist die Zeit, die zwischen dem Auslösen eines Schusses, dem Flug einer Kugel und deren Einschlag besteht. Oder sie dreht sich um einen Tag, den 17. November 1979, genauer einen Moment, in dem sich die Mutter das Leben nimmt. Es ist ein monadischer, nach innen gerichteter langsamer Erzählstrom. Raoul Schrott sagte, er lese dieses Buch nur häppchenweise, damit es nicht so schnell fertig wird. Man kann es tatsächlich nur so lesen. Das Zimmer erschien 2010 im Verlag Jung und Jung. Lesung und Gespräch mit dem Frankfurter Lyriker und Romancier Oleg Jurjew.

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21. Februar 2012 in Hamburg – Ingo Schmitz und Birte Jeß lesen aus “freigelassen: Zeit fürs Wesentliche. Eine Reise in die Gelassenheit von Alaska bis Feuerland.” (Lesung)

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Ingo Schmitz und Birte Jeß stellen in ihrem Buch „freigelassen“ persönliche Erfahrungen mit einem Burn-out ihren Reisegeschichten gegenüber, die sie in zweieinhalb Jahren auf sechsundsiebzigtausend Kilometer von Alaska bis Feuerland erlebt haben: Diebe in den Rocky Mountains, Cannabis als Wandermarkierungen in Mexiko oder gegrillte Meerschweinchen in den Anden.
In ihrem Debütwerk beschreiben sie aus wechselnden Perspektiven, wie ihnen die Reise half – mit Abstand zum Job, zum deutschen Alltag und vor allem zu sich selbst – wieder den Blick fürs Wesentliche zu schärfen.

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23. März 2012 in Bochum-Wattenscheid – Lesung mit Dagmar Schenda, Angelika Stephan und Ulrike Kröll; Musik: Mitchel Summer (Lesung)

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23.03.2012, Bochum-WAT, Lesung mit Musik und Kunstausstellung “Blickwinkel” der Künstlergemeinschaft “Salon Vio l’Art”

Die Autoren Dagmar Schenda, Angelika Stephan und Ulrike Kröll laden zu ihrer Lesung von 18:00 – ca. 20:00 Uhr ein. Sie findet in den Räumen der ehemaligen Geschäftsstelle der WAZ-WAT, Hüller Str. 7, 44866 Bochum-Wattenscheid, statt.

Dagmar Schenda wird Kurzgeschichten aus ihrem Buch “Besondere Alltäglichkeiten” vorlesen, ebenso Angelika Stephan Prosa- und Lyrik u.a. aus ihrem Buch “Entflammtes Herz”. Ulrike Kröll verrät Tipps und Tricks aus ihrem Buch “Jungbrunnen”, um sich und seine Haut gesund zu erhalten. Es erwarten den Leser spannende, skurrile, lustige und nachdenkliche  Texte.

Diese Lesung wird von dem Musiker Mitchel Summer auf seiner Gitarre musikalisch begleitet.

Angelika Stephan: “Entflammtes Herz”, ISBN 978-3-86268-189-1, Engelsdorfer Verlag // http://www.stephanart.de

Dagmar Schenda: “Der vermeintliche Verlust”, ISBN  978-3833489228, Books on Demand / “Besondere Alltäglichkeiten”, ISBN 978-3837072662, Books on Demand // http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=178103

Ulrike Kröll: TB “Jungbrunnen”, ISBN 978-3833484735, Books on Demand / ebook “Jungbrunnen”, ASIN B0053BHKXG, Kindle edition // http://www.ulrike-kroell.de

Mitchel Summer:  http://www.mitchelsummer.de.vu   

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18. Juni 2012 in Gladbeck – Claudia Wädlich liest aus “Klang der Lyrik” (Lesung)

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Vielseitiger Ägyptenreiseroman und sprachgewaltige Gegenwartslyrik aus zwei Gedichtbänden trifft Klangmalerei zu einem ungewöhnlichen Hörerlebnis.

Die Oberhausener Literatin Claudia Wädlich legt den Schwerpunkt auf sprachliche Tiefenschärfe in Sachen Nilkreuzfahrt mit ägyptologischen Anklängen, arabischer Lyrik, spannender Handlung und politischen Zeitfenstern. Eine Performance, die sich mit den sphärischen Synthesiesounds von jayAge zu einem Gesamtkunstwerk verbindet.

Kurze Autorenbiographie/Werkverzeichnis Claudia Wädlich:

Die Oberhausener Literatin und Juristin Claudia Wädlich hat schon einige künstlerische Grenzen gesprengt. Während des Jurastudiums in Münster neben Adele Neuhäuser in den “Troerinnen” des Euripides. Die erfolgreiche Produktion wurde 1981 nach Athen von Melina Mercouri eingeladen.

Neben ihren zahlreichen Auftritten mit dem Klangmaler jayAge, mit dem sie 2011 zwei Hörbücher ihrer Lyrik herausgab, auch Lyrikprojekte mit Fotografen und Malern bei “Kunstlicht Oberhausen” etc. Zahlreiche Studienexkursionen nach Ägypten, umfangreiches Fotomaterial in den Tempeln, Gräbern und Pyramiden. Überlebte Anschlag 1997 in Luxor, politische und juristische Beratung, schreibt an einem literarischen Ägyptenreiseroman mit Zeitfenstern über Vergangenheit und Gegenwart, in dem sie ihre profunden Kenntnise über Kunstgeschichte, Literatur, Geschichte, Politologie und Altertumswissenschaften verarbeitet.

2006 erschien im deutschen lyrik verlag, Aachen, ihr Lyrikband “Innere Zirkel” und 2009 im selben Verlag “Die Plünderung der Kulturschätze”.

Teilnahme an Anthologien bei Anton G. Leitner, Karin Fischer und Elbverlag.

“Klang der Lyrik” Hörbuch 1 und 2 mit jayAge im Eigenverlag unter CW+JH Klangmalerei.

Künstlervita jayAge:

JayAge (Jörg Huettemann) ist Herausgeber eigener CD’s und Mitglied des Otto Zwo Ensembles mit Lothar Blum, Otto Schaale und Art Lip.

Produzent von 20 CDs elektronischer Musik im Eigenvertrieb, saß schon bei Winfried Trenckler am Kaffeetisch und verewigte sich mit Klangprogrammierungen in Presets diverser digitaler Musikinstrumente. Als Live-Musiker kreiert er Spontankompositionen und spiegelt empathisch die Stimmung des Raumes in eine passende Klangwolke.

Fragt man ihn nach seinem Stil, sagt er “Ich bin Klangmaler”.

Zudem ist jayAge noch Mitglied des Ambient Circle und Tontechniker bei Gitarissimo.

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05. März 2012 in Saarbrücken – Stefan Woltersdorff liest aus “Literarisches Lothringen” (Lesung)

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Start: 20:00
Ende: 21:30

Am Montag, den 5. März 2012, stellt unser Autor Dr. Stefan Woltersdorff sein Buch Literarisches Lothringen im Künstlerhaus Saarbrücken vor.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

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27. April 2012 in Bernau b. Berlin – Thorsten Wirth liest aus “Der letzte Frosch” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 20th, 2012 by Todesbote67 – Be the first to comment
Inspektor Elk jagt den “letzten Frosch”

– und Sie geniessen einen entspannten Abend mit kleinen warmen und kalten Snacks à la carte!

Der Barnimer Autor Thorsten Wirth liest aus seiner gleichnamigen Kriminalgeschichte.Für alle Fans klassischer Krimikost!

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23. Februar 2012 in München – Ivy Paul liest aus “Ghost Lover” und “Tigerlilie” (erotische Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 20th, 2012 by Ivy Paul – Kommentare deaktiviert

Erotisches und Sinnliches rund um die schönste Sache der Welt.
Ivy Paul entführt euch mit charmanten Plaudereien in die Welt der Lüste und liest aus ihren aktuellen Romanen “Ghost Lover” und “Tigerlilie”.

Passend zum Thema des Abends kredenzt das Ludwigs ein deliziöses Menü – ab 19.00 Uhr (bitte vorbestellen!):

Prosecco Mandarine
****
Lachs-Lotte-Carpaccio
****
Rosa gebratene Entenbrust an Bandnudeln
****
Schokoladentörtchen

Das Menü für EUR 23,-
Vorbestellung bis spätestens 20.02.12 erforderlich

(am Abend der Lesung nur noch Bestellung a la Carte möglich)

Erotische Lesung ab 20.00 Uhr:
Eintritt: 8,- Euro
zzgl. Getränke und Speisen

Gerne signiere ich euch meine Bücher – ich werde einige im Gepäck haben :-) und anschließend ein bißchen Zeit zum Plaudern ebenfalls.

Ich freue mich über euer zahlreiches Erscheinen! Idealerweise reserviert ihr, denn es gibt nur 20 Plätze!

Voranmeldung:

Restaurant Ludwigs
Heiliggeiststraße 6, Tel: 089 21994870, München
oder
ivy.paul@ymail.com

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16. Mai 2012 in Rostock – Tatjana Meissner liest aus “Alles außer Sex” – Zwischen Caipirinha und Franzbranntwein (Lesung)

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Wenn Tatjana Meissner aus ihrem zweiten Roman liest, dürfen sich die Zuhörer auf einen mit viel Humor dargebotenen und authentischen Frontbericht über irritierende Veränderungen im Leben der Mittvierzigerin freuen. Selbstironisch und humorvoll liest und erzählt die bekannte Kabarettistin von ihren Wahrnehmungsstörungen beim morgendlichen Spiegelblick; von ihrem Lebensabschnittsbevollmächtigten, der durch eine Brille schärfer sieht, aber weniger scharf zu sein scheint; von in Armani-Wolken gehüllten und Mercedes fahrenden Freunden, die plötzlich auf blonde Busenwunder abfahren, und vom kräftezehrenden Stress bei der Einhaltung aller notwendigen Anti-Aging -Maßnahmen.
Die Autorin bekennt sich offen zu ihrem Botox-Fehlversuch, lässt aber auch ernste Themen rund um Selbstzweifel, die zunehmende Häufigkeit von Arztbesuchen und einschlafende Libido nicht aus.
Eine Lesung scharf angerichtet, gewürzt mit komödiantischen Stand-ups und ehrlichen Geschichten rund um die Generation der Mittvierziger.

16.05.201 – 19:30 Uhr

LOCATION:

Stadtbibliothek Rostock
Kröpeliner Str. 82

18055 Rostock

Kartentelefon:
0381 -3812840

http://www.stadtbibliothek-rostock.de/


Onlineticket:
http://www.stadtbibliothek-rostock.de/wOnline/Veranstaltungen-Ausstellungen/Termine/2012_05_16.php?navanchor=



Oder immer an der Abendkasse

Weitere Informationen unter:

http://www.tatjana-meissner.de
http://www.facebook.com/tatjana.meissner.fanpage

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19. Juli 2012 in Aschersleben – Tatjana Meissner liest aus “Alles außer Sex” – Zwischen Caipirinha und Franzbranntwein (Lesung)

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Wenn Tatjana Meissner aus ihrem zweiten Roman liest, dürfen sich die Zuhörer auf einen mit viel Humor dargebotenen und authentischen Frontbericht über irritierende Veränderungen im Leben der Mittvierzigerin freuen. Selbstironisch und humorvoll liest und erzählt die bekannte Kabarettistin von ihren Wahrnehmungsstörungen beim morgendlichen Spiegelblick; von ihrem Lebensabschnittsbevollmächtigten, der durch eine Brille schärfer sieht, aber weniger scharf zu sein scheint; von in Armani-Wolken gehüllten und Mercedes fahrenden Freunden, die plötzlich auf blonde Busenwunder abfahren, und vom kräftezehrenden Stress bei der Einhaltung aller notwendigen Anti-Aging -Maßnahmen.
Die Autorin bekennt sich offen zu ihrem Botox-Fehlversuch, lässt aber auch ernste Themen rund um Selbstzweifel, die zunehmende Häufigkeit von Arztbesuchen und einschlafende Libido nicht aus.
Eine Lesung scharf angerichtet, gewürzt mit komödiantischen Stand-ups und ehrlichen Geschichten rund um die Generation der Mittvierziger.

19.07.2012 – 19:30 Uhr

LOCATION:

Museum Aschersleben (Hof)

Markt 21

06449 Aschersleben

Tel: 03473-958430

Kartentelefon:

03473-3487

http://www.aschersleben-tourismus.de/cms/

http://www.aschersleben.de

KVVK-Stellen:

Kreisbibliothek

Breite Straße 22, Aschersleben

Tel: 03473-3487

Bürgerbüro Stadt Aschersleben

Markt 1, Aschersleben

Tel: 03473-9580


Oder immer an der Abendkasse

Weitere Informationen unter:

http://www.tatjana-meissner.de
http://www.facebook.com/tatjana.meissner.fanpage

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21. April 2012 in Barßel – Tatjana Meissner liest aus “Alles außer Sex” – Zwischen Caipirinha und Franzbranntwein (Lesung)

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Wenn Tatjana Meissner aus ihrem zweiten Roman liest, dürfen sich die Zuhörer auf einen mit viel Humor dargebotenen und authentischen Frontbericht über irritierende Veränderungen im Leben der Mittvierzigerin freuen. Selbstironisch und humorvoll liest und erzählt die bekannte Kabarettistin von ihren Wahrnehmungsstörungen beim morgendlichen Spiegelblick; von ihrem Lebensabschnittsbevollmächtigten, der durch eine Brille schärfer sieht, aber weniger scharf zu sein scheint; von in Armani-Wolken gehüllten und Mercedes fahrenden Freunden, die plötzlich auf blonde Busenwunder abfahren, und vom kräftezehrenden Stress bei der Einhaltung aller notwendigen Anti-Aging -Maßnahmen.
Die Autorin bekennt sich offen zu ihrem Botox-Fehlversuch, lässt aber auch ernste Themen rund um Selbstzweifel, die zunehmende Häufigkeit von Arztbesuchen und einschlafende Libido nicht aus.
Eine Lesung scharf angerichtet, gewürzt mit komödiantischen Stand-ups und ehrlichen Geschichten rund um die Generation der Mittvierziger.

21.04.2012 – 20:00 Uhr

LOCATION:

Theateraula Barßel
Westmarkstraße 1

26676 Barßel

Kartentelefon:

04499 – 8125

http://www.barssel.de/

ONLINE-TICKET
http://www.nordwest-ticket.de/index.php3?wes=654f3f4c574dbb4a37&thema=7&action=ticketshop&performance=36077&addinfo=?portalwes=654f3f4c574dbb4a37

VVK-Stellen:

Gemeinde Barßel

Ansprechpartner: Herr Freesemann

Theodor-Klinker-Platz, Barßel

Tel: 04499-8125

Landessparkasse Oldenburg, Fil. Barßel

Lange Straße 55, Barßel

Tel: 04499-92400

Buchhandlung Pekeler

Am Krumme Kamp 5, Barßel

Tel: 04499-921007

Oder immer an der Abendkasse

Weitere Informationen unter:

http://www.tatjana-meissner.de
http://www.facebook.com/tatjana.meissner.fanpage

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05. Mai 2012 in Stolpen – Tatjana Meissner liest aus „finde-mich-sofort.de“ – Authentische Online-Dating-Geschichten (Lesung)

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Die Autorin, Tatjana Meissner, bietet eine Lesung der besonderen Art, denn sie wird nicht nur aus ihrem Buch vorlesen, sondern auch pointiert und unterhaltsam aus ihrem Leben erzählen:  von verrückten, witzigen und traurigen Erlebnissen, von liebenswert-humorvollen und manchmal auch verlogenen Männern, von spannenden und hemmungslos-erotischen Dates und von ihren verzweifelten Torschlusspanik-Attacken.

Die Kabarettistin Tatjana Meissner hat die virtuelle Suche nach ihrem Traumpartner nicht nur durchlebt, sie hat sie durchlitten.

Das Zwerchfell der  Zuschauer wird strapaziert und die Presse schreibt begeistert über diese ganz besondere Art der Buchpräsentation:

Darüber plaudert sie ehrlich, offen und mit einem Witz, der mal ironisch funkelt, mal rotzig und rau gebürstet ist, der Situationen ausmalt und etwas zweideutige Begegnungen ziemlich komisch unterläuft. Dafür hat Tatjana Meissner einen frischen weiblichen Blick.
Der Zuhörer erfährt, wie Frauen ticken und was sie denken, wenn sie Männern erstmals begegnen- etwa in Boxershorts.

05.05.2012 – 20:00 Uhr

LOCATION:
Burgtheater Burg Stolpen

Schlossstraße 10

01833 Stolpen

Kartentelefon:
035973 – 23410

http://www.burg-stolpen.de/

Onlinticket:
https://www.schloesserland-sachsen.de/de/veranstaltungen_ausstellungen/veranstaltungskalender/kartenanfrage/veranstaltung_anzeigen/kleines_burgtheater_tatjana_meissner/

Oder immer an der Abendkasse

Weitere Informationen unter:

http://www.tatjana-meissner.de
http://www.facebook.com/tatjana.meissner.fanpage

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18. Februar 2012 in Berlin – Strafaufgabe – Berliner Schüler lesen Bonner Strafaufsätze II (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 18th, 2012 by Lettretage – Kommentare deaktiviert

Wie wird Fehlverhalten heute in der Schule bestraft? Das Schema „Vor die Tür!“ hat ausgedient. Die zeitgenössische Schulpädagogik setzt auf perfidere Strategien. Das Verfassen eines Strafaufsatzes trägt nicht mehr primär den Charakter der Strafe. Mittels des Schreibens sollen die Schüler sich vielmehr selbst von der vermeintlichen Fehlerhaftigkeit ihres Verhaltens überzeugen. Es ist gelenktes Nachdenken.
Die Lesung konfrontiert normative Texte aus der pädagogischen Praxis mit Strafaufsätzen, die von den Delinquenten selbst stammen und von ihnen vorgetragen werden. Sie präsentieren verschiedene Ansätze, diese Methoden mit jugendlichem Witz und Originalität subversiv zu unterlaufen.

Performance mit Alexander Bartsch und Susann Hochgraef

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27. Februar 2012 in Hattingen – Sarah Wedler und Nadine d’Arachart lesen aus “Die Muse des Mörders” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by Nadine85 – Kommentare deaktiviert

am 27.02.2012 stellen Sarah Wedler und ich in der Stadtbibliothek in Hattingen unseren Thriller “Die Muse des Mörders” (edition a/ Labor Verlag) vor. Außerdem findet die Premiere zu unserem Buchtrailer statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der 7. Hattinger Kinder- und Jugendbuchwoche statt, ist jedoch für Jugendliche und Erwachsene.

Beginn: 18:00Uhr

Adresse: Stadtbibliothek, Reschop Carré 1, 45525 Hattingen

Der Eintritt ist frei, Parkplätze und Aufzüge sind im Haus vorhanden.

Wir würden uns über zahlreiche Gäste freuen!

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29. Februar 2012 in Saarbrücken-Dudweiler – Klaus Martens liest aus »Abwehrzauber« (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by conte – Kommentare deaktiviert

Am Mittwoch, den 29. Februar 2012, liest der bekannte Lyriker und Übersetzer Klaus Martens aus seinem Gedichtband Abwehrzauber, der bei uns im Verlag erscheint. Nach der Lesung: Klaus Martens im Gespräch mit Christoph Schreiner. Die Veranstaltung wird organisiert vom Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass. Beginn: 18.30 Uhr

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20. Februar 2012 in Hamburg – “Pampa Blues” von Rolf Lappert mit dem Schauspieler Robert Stadlober (Hörbuch-Premiere)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events, Kinder- und Jugendbücher - Aktuell on Februar 17th, 2012 by Kristina Klein – Kommentare deaktiviert

Stadlober gets the Blues – zumindest für die Lesung von Rolf Lapperts Jugendroman-Debüt Pampa Blues, die am 22. Februar 2012 bei Silberfisch erscheint:
„Ein Holden Caulfield in der Provinz. Ich habe mitgelitten, mitgeliebt und vor allem mitgelebt.“

Das öde Leben in einem verschlafenen Nest, die erste Liebe, die Versorgung des dementen Großvaters und Freunde mit mehr als skurrilen Geschäftsideen: Der 16-jährige Ben muss sich in Pampa Blues gleich mit mehreren komplizierten Situationen herumschlagen.

Eine Veranstaltung für Jugendliche ab 14 und Erwachsene. Moderation: Dr. Antje Flemming
Eine Kooperation von Hörbuch Hamburg, Carl Hanser Verlag und dem Literaturhaus Hamburg sowie mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Literaturstiftung und dem Medienpartner NDR Info.

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04. März 2012 in Neckarsteinach – Lilo Beil liest aus “Die Mauern des Schweigens” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by conte – Be the first to comment
Start: 11:00
Ende:18:00

Am Samstag und Sonntag, den 3. und 4. März 2012, findet in Neckarsteinach die 6. Kleine Buchmesse im Neckartal statt.
Unsere Autorin Lilo Beil wird am Sonntag um 15.30 Uhr aus ihrem neuen Gontard-Krimi Die Mauern des Schweigens lesen.

Samstags von 11.00 – 18.00 Uhr und sonntags von 10.30 – 18.00 Uhr geöffnet.

Bürgerhaus »Zum Schwanen«
Neckarstraße 42
Neckarsteinach
www.neckarsteinach.com

http://www.conte-verlag.de/event/2012/03/4/day

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17. März 2012 in Leipzig – Annemarie Bostroem “Terzinen des Herzens” (Lesung und Gespräch)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by razamba – Kommentare deaktiviert

Zum 90. Geburtstag der Autorin gibt es endlich eine Neuausgabe der “Terzinen des Herzens”. Annemarie Bostroems Gedichtband erschien zuerst 1947. In 39 formal streng komponierten Texten brachte die junge Dichterin ihre Liebe zu dem drei Jahrzehnte älteren Expressionisten Friedrich Eisenlohr zum Ausdruck. Vom Literaturreferenten der Sowjetischen Besatzungszone abgekanzelt als „abstoßende Neigungen und Triebe einer Dichterin …. bestenfalls der Beachtung eines Psychiaters wert“, wurden die Gedichte trotzdem bald zu einem Bestseller der DDR-Literatur.
Mit der Autorin spricht Martin Ebbertz.

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10. Mai 2012 in Berlin – Olaf Briese liest aus “Steinzeit. Mauern in Berlin” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by Marc Schweska – Be the first to comment

Der Kulturwissenschaftler Olaf Briese liest aus seinem Buch “Steinzeit. Mauern in Berlin” (Matthes & Seitz 2011).

Mauern sind schwer, unbeweglich, starr, manchmal auch aus elastischem Metall oder knospendem Grün. Ausgehend von Berlin erzählt Olaf Briese eine Kulturgeschichte der Mauern. In seinem materialreichen und mitreißend erzählten Buch spannt er den Bogen von ersten steinzeitlichen Siedlungen bis hin zu modernen Sicherheitsregimes. Mauern werden zu ebenso verborgenen wie souveränen Regenten, die den Menschen verändern. Diesem Aufstand der Dinge entspringt eine verkehrte Welt, der bewegte Themenpark der Moderne, der permanente Karneval der Kulturen. Die siebzehn Abschnitte, die Garten und Ghettomauern ebenso behandeln wie Friedhofs- und Fabrikmauern – bis hin zur berühmten Berliner Mauer –, schildern, wie die versteinerten Verhältnisse selbst ihr Lied spielen, wie Mauern ihren Eros entfalten und wie sie fallen und ständig neu erschaffen werden.

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17. März 2012 in Leipzig – Annika Woyda liest Annemarie Bostroem “Terzinen des Herzens” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by razamba – Kommentare deaktiviert

Die junge Hamburger Schauspielerin liest Gedichte der großen alten Dame der ostdeutschen Lyrik Annemarie Bostroem, deren Gedichtband anlässlich ihres 90. Geburtstages neu aufgelegt wird.

Was ist es, das uns so be­rührt an diesen Ver­sen, heute noch? Sie sind voll­kom­men, perfekt, durchkomponiert bis ins Detail (in der Gliederung der Neu­ausgabe wird zum ersten Mal deutlich, wie sehr sich in der Anordnung des Ganzen die der Teile spie­gelt). Und sie sprechen von Liebe, die maß­los ist und Formen sprengt.

„Sie beschrei­ben“, bemerkt Nora Gomringer im Nach­wort, „– fast wie ein mittelalterliches Stunden­buch – im Bild des Tageslaufes die Entwicklung einer großen Liebe mit aller Süße, aller Säure, ja den Bitternissen und den Zweifelsbissen.“

Die Autorin liest altersbedingt ihre Gedichte nicht mehr selbst vor. In der Interpretation der jungen Hamburger Schauspielerin Annika Woyda erscheinen die Gedichte frisch, voller Leidenschaft und zugleich formaler Strenge.
Leipzig liest: Terzinen des Herzens

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17. Mai 2012 in Berlin – Annett Gröschner liest aus “Walpurgistag” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by Marc Schweska – Be the first to comment

Die Berliner Autorin Annett Gröschner liest in der Staatsgalerie Prenzlauer Berg aus ihrem Roman “Walpurgistag”.

Es ist der 30. April in Berlin, die Stadt bereitet sich auf die alljährlichen Krawalle in der Walpurgisnacht vor. Für Annja Kobe ist damit der Zeitpunkt gekommen, von der Polizei unbemerkt mit ihrem Vater umzuziehen, der seit zehn Jahren und fünf Monaten tiefgefroren in einer Kühltruhe liegt. Sie bittet Alex um Hilfe, einen Stadtstreicher, der Berlins Schlupflöcher so gut kennt wie kein anderer. Auf ihrer Tagesreise durch die Stadt kreuzen sie die Wege von Menschen, die wegen neuer Besitzverhältnisse die Wohnung wechseln müssen, Gas ablesen oder Taxi fahren, zur Schule gehen oder sie schwänzen, sich auf der Flucht vor der großstädtischen Einsamkeit in Blind Dates stürzen oder glauben, die Welt durch Aktionstheater verbessern zu können. All diese Lebensgeschichten verweben sich zu einem dichten Netz, das sich über die Stadt legt, sodass Berlin selbst zu einem der Protagonisten wird, seine Gegenwart wie Vergangenheit.

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25. April 2012 in Berlin – Tanja Dückers liest aus “Hausers Zimmer” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by Marc Schweska – Be the first to comment

Tanja Dückers liest aus ihrem Roman “Hausers Zimmer” (Schöffling 2011) und neue Gedichte (Schöffling 2012) in der Staatsgalerie Prenzlauer Berg, 10405 Berlin, Greifswalder Straße 218, 20.00 Uhr.

Berlin 1982: Das Ende des Kalten Kriegs und die Wiedervereinigung schier undenkbar, die geteilte Stadt im Niemandsland immer noch mit Einschusslöchern und Ruinen, Insel und Frontstadt, eingeschlossen und kalt, ihre Bewohner verkrochen in die Höhlen ihrer Hinterhofwinkel und Altbauwohnungen. Alltag in einer gegensätzlichen Weltordnung mit Poppern und Punks, Bürgerlichkeit und Anarchie. In Mietshaus, Schulhof und Straße prallen Lebenswelten aufeinander und werden ebenso wie die Ideale und Widersprüche der Achtundsechziger aus heutiger Sicht mit doppelbödigem Humor geschildert. Die Erzählerin Julika Zürn träumt sich hinaus in die weite Welt, nach Patagonien – und mindestens ebenso sehnsüchtig in das Zimmer des Motorradrockers Peter Hauser von gegenüber. Tagsüber bahnt sich die Tochter eines Sammlers ihren Weg durch wuchernde Kunstwerke, markiert ihre Lieblingsorte und macht sich ihren Reim auf die Welt. Während ihrer schlaflosen Nächte zieht Hausers orange leuchtendes Fenster sie in Bann.

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06. Juni 2012 in Berlin – André Kubiczek liest aus “Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn” (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 17th, 2012 by Marc Schweska – Be the first to comment

André Kubiczek liest in der Staatsgalerie Prenzlauer Berg aus seinem Roman “Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn” (Piper 2012).

Liebesgeschichte und Familienroman – die Begegnung einer Laotin mit der untergehenden DDR..

Was geschieht, wenn sich eine laotische Prinzessin in einen DDR-Arbeitersohn verliebt? Sie gründen in Potsdam eine Familie. Im sozialistischen Einheitsparadies kann das nicht ohne Folgen bleiben. André Kubiczek erzählt davon – präzise, klug und mit feinem Humor.

»Ich weiß es noch genau. Es war an einem Freitag, als mein Bruder starb, und ich kann mich nur deshalb so gut erinnern, weil immer freitags der große Wochenputz stattfand.« 1987, die letzten Monate der DDR brechen an, und die Rekruten nehmen ihren Dienst mit Galgenhumor. Der tragische und auf seltsame Weise auch erlösende Tod seines Bruders ist für den jungen Ich-Erzähler der Moment, sich an seine exotische Familie zu erinnern. Und ihr Leben in einem Land, das alles andere als exotisch sein wollte. Denn sein Vater aus der ostdeutschen Provinz hatte in Moskau eine laotische Prinzessin kennengelernt. »Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn« erzählt mehr als eine außergewöhnliche Familiengeschichte: es erzählt die Geschichte Ostdeutschlands, wie es keiner kennt.

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14. Februar 2012 in Frankfurt (Main) – Stuart Evers liest aus “Zehn Geschichten übers Rauchen” (Lesung)

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In liebevoller Zuneigung schreibt Stuart Evers über Menschen und ihre Laster. So vergänglich wie eine Zigarette sind vielleicht die Momente, die beim Rauchen erlebt werden. Oder die Momente, in denen Nichtraucher Raucher an der Bar beobachten und sich fragen, warum jene so elegant mit den Zigaretten spielen können. Oder sie wundern sich, warum an der Bar ein junger Mann immer sechs Zigaretten gleichzeitig anzündet und nacheinander alle sechs Zigaretten raucht: Sie gelten der Erinnerung seiner fünf im Falklandkrieg gefallenen Kameraden. Oder eine Frau stellt fest, ihr Geliebter rieche falsch: Er hat aufgehört zu rauchen. Stuart Evers ist Buchhändler, Lektor und Kritiker, lebt in London, und hat mit seinen Zehn Geschichten übers Rauchen (Frankfurter Verlagsanstalt) ein in seiner Heimat wie in Deutschland von der Presse vielgelobtes erstes Buch veröffentlicht. Den deutschen Text liest Anna Engel (HR).

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25. März 2012 in Waldbrunn-Fussingen – Horst Ch. Bracht liest aus “Die Schwedenfratze” (Lesung)

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LESUNG MIT AUTOR HORST CH. BRACHT IM RAHMEN DER VERANSTALTUNGSREIHE 20 JAHRE KATH. ÖFFENTLICHE BÜCHEREI ST. MAXIMILIAN KOLBE WALDBRUNN-FUSSINGEN.
Zum Buchinhalt: Lymburg, A.D. 1643: Kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges wird ein Findelkind vor die Tore eines Nonnenklosters gelegt. Doch Platz für Mitleid und Nächstenliebe gibt es wenig, zu sehr ist das Land von Armut und Hungersnot gepeinigt. Der Säugling, der bald auf den Namen Franciscus getauft wird, kommt in die Obhut von Franziskaner-Mönchen. Fast noch ein Kind, muss Franciscus eine schweißtreibende Gerberlehre antreten. Fleiß und harte Arbeit zeichnen ihn aus, doch er nimmt sein Leben in die Hand und hat es schließlich seinem Ehrgeiz zu verdanken, dass er ein ehrbarer Bürger der Stadt wird. Doch das Glück währt nicht lange…

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15. März 2012 in Frankfurt (Main) – Christian Setzepfandt und Frank Berger lesen aus “102 neue Unorte in Frankfurt” (Lesung mit Rundgang)

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Lust auf eine Stadtbegehung der ungewöhnlichen Art? Dann begleiten Sie Frank Berger und Christian Setzepfandt auf ihrer Tour zu 102 außergewöhnlichen Unorten Frankfurts. Lernen Sie das schändliche Fettmilchplätzchen kennen, spazieren Sie durch Frankfurts toten Autobahntunnel oder staunen Sie über die sonderbarste Toilette der Innenstadt.

Sie meinen Frankfurt zu kennen?Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen und entdecken Sie die Stadt am Main von ihrer verborgenen Seite! Ob geheime Plätze, versteckte Sehenswürdigkeiten oder kuriose Bauten – mit diesem Band wird Frankfurt zu einer großen Überraschung!

Vorverkauf bis 14.03.2012: 4 €

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24. Februar 2012 in Frankfurt Bergen-Enkheim – Andreas Eichstaedt liest aus “Rabatz oder Rebellion?” (Lesung)

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„Es will merr net in mein Kopp enei, wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!“ Nicht zuletzt mit diesem, jedem Frankfurter geläufigen Ausspruch hat sich der Frankfurter Mundartdichter Friedrich Stoltze, der dieses Jahr 195. Jahre alt geworden wäre, für alle Zeiten einen Platz im Herzen seiner Heimatstadt erobert. Doch Stoltze war nicht nur ein Dichter mit Sinn für Humor und Lokalpatriotismus, sondern auch ein kritischer Journalist und Chronist seiner Zeit. In seinem Wochenblatt „Frankfurter Latern“ dokumentierte er historische Begebenheiten seiner Zeit, die heute bei den meisten längst in Vergessenheit geraten sind … Andreas Eichstaedt stellt drei dieser satirischen Erzählungen Friedrich Stoltzes aus der Zeit des Vormärz in den Mittelpunkt seines Buches „Rabatz oder Rebellion?“ und reflektiert darüber hinaus die historischen Hintergründe der Erzählungen, ergänzt mit einer breiten Auswahl an Zeitdokumenten.

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22. Februar 2012 in Darmstadt – Michael Kibler liest aus “Madonnenkinder” (kulinarische Lesung)

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Zum Buch:

In Darmstadt gibt es ein Treffen der so genannten “Madonnenkinder”: Kinder, die in den Jahren 1947 bis 1957 aus dem zerbombten Darmstadt zur Erholung nach Davos in die Schweiz geschickt wurden. Das Geld dafür stammte aus “Mietzahlungen” der Stadt Basel für das berühmte Madonnenbild von Hans Holbein, dem Jüngeren. Es könnte ein fröhliches Treffen werden, doch damals ist etwas geschehen, über das man lange nicht geredet hat – und schon bald kommt es zum ersten Mord. Michael Kibler hat einen Darmstadt-Krimi mit Spannung und viel Hintergrundwissen geschrieben. Er spielt mitten im Herzen von Darmstadt: Das Heinerfest bildet die Kulisse des Geschehens-

Zur Abendgestaltung:

Mit Krimi und Gitarre – Michael Kibler liest und singt/ literarisch, kulinarisch, musikalisch die Zweite. Der Autor liest aus seinem aktuellen Krimi und früheren Werken. Vor jeder Passage singt er ein Lied, welches in der kommenden Geschichte dann auch inhaltlich eine Rolle spielt. Marianne aus dem Belleville serviert wieder für alle Gäste der Veranstaltung Köstlichkeiten aus ihrer Küche. Also ein Krimierlebnis mal ganz anders.

Einlass: 19.30 Uhr; Anmeldung in der Bessunger Bücherstube 06151 31 58 71

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17. Februar 2012 in Frankfurt (Main) – Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz lesen aus “Die Büchners oder der Wunsch, die Welt zu verändern” (Lesung)

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Dichter, Philosoph, Chemiefabrikant, Frauenrechtlerin, Literaturprofessor – die Familie Büchner weist erstaunliche Talente auf, und ihr Einfluss ist bis in die heutige Zeit zu spüren. Der bekannteste Sohn der Familie ist wohl der älteste: Georg Büchner (1813–1837), der berühmte deutsche Dramatiker und Revolutionär. Aber der Facettenreichtum dieser hessischen Familie ist damit noch lange nicht erschöpft. Sie brachte einen Millionär ebenso hervor wie einen Bestsellerautor, war politisch engagiert und philosophisch beschlagen. Eigentlich gibt es nur eine Konstante bei den Büchners: Unruhige Neugier.

Die “Literaturdetektive” Boehncke und Sarkowicz erzählen die ereignisreiche Geschichte der hessischen Familie und greifen dabei auch auf bislang unveröffentlichte Quellen zurück.

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16. Februar 2012 in Frankfurt (Main) – Bruder Paulus liest aus “Kleines ABC des Christentums” (Lesung mit Diskussion)

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Bruder Paulus – von 1998 bis 2006 und erneut seit 2010 Leiter des Kapuzinerklosters Liebfrauen in Frankfurt am Main – ist deutschlandweit als „Online-Priester” bekannt. Internet, Radio, Fernsehen oder Buch: Wer Menschen erreichen will, muss die Botschaft kurz machen. In seinem Buch „Kleines ABC des Christentums“ verteidigt Bruder Paulus Glauben und christlichen Geist als unverzichtbar für eine lange Zukunft des Menschen. Von A wie Abendmahl bis Z wie Zölibat erläutert er die Grundbegriffe des Christentums auf anschauliche und dennoch prägnante Weise. Nach der Begrüßung durch Oberstudiendirektor Thomas Mausbach, Schulleiter des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums, wird Bruder Paulus aus seinem Buch „Kleines ABC des Christentums“ vorlesen und anschließend eine Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schülern, Chefredakteur Nils Bremer vom Journal Frankfurt sowie Dr. Rene Heinen, Verlagsleiter des Societäts-Verlags, zum Thema „Glaubensvermittlung und Medien“ führen. Die Buchpräsentation wird musikalisch von Pianisten des Schulorchesters begleitet.

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15. Februar 2012 in Frankfurt (Main) – Andreas Eichstaedt liest aus “Rabatz oder Rebellion?” (Lesung)

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„Es will merr net in mein Kopp enei, wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!“ Nicht zuletzt diesem Ausspruch hat sich der Frankfurter Mundartdichter Friedrich Stoltze, der letztes Jahr 195. Jahre alt geworden wäre, einen Platz im Herzen seiner Heimatstadt erobert. Dr. Andreas Eichstaedt präsentiert in seinem Buch „Rabatz oder Rebellion?“ drei Erzählungen Stoltzes und erinnert an ihrem Beispiel an denkwürdige Frankfurter Krawalle um 1830, die eine Folge der berüchtigten Mauteinführung waren. Kooperationspartner der Veranstaltung: Stadtbücherei Frankfurt.

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06. März 2012 in Berlin – Verlagsabend: der Verlag für Kurzes – Mit Carsten Benecke, Ines Gerstmann, Ingrid Kaech und Harry Wagner (Lesung und Diskussion)

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Der 2011 gegründete Verlag für Kurzes aus Potsdam stellt sich und seine AutorInnen vor. Die vier AutorInnen Carsten Benecke, Ines Gerstmann, Ingrid Kaech und Harry Wagner lesen aus ihren Büchern und freuen sich anschließend über Fragen und regen Austausch.

Carsten Benecke erarbeitete sich nach einer Schauspielausbildung in Berlin die Grundlagen dramatischen Erzählens in freien Theatergruppen und entwickelte Geschichten mit Hilfe von Improvisationen. Er schreibt vor allem Theaterstücke, die im Per H. Lauke Verlag in Hamburg verlegt sind. Zuletzt erschien die Erzählung Ein leeres Haus im Verlag für Kurzes.

Ines Gerstmann versucht in ihren Texten Sprache, als Dreh- und Angelpunkt des Lebens, aufzulösen, umzuformen und neu zu setzen. Neben ihren Texten sind auch künstlerische Arbeiten entstanden. Im Verlag für Kurzes veröffentlichte sie ihren Kurzgeschichtenband Letterling.

Ingrid Kaech studierte Schauspielerei in Wien und München und spielte 10 Jahre im süddeutschsprachigen Raum Theater. 1995 wechselte sie nach Berlin, wo sie im Off-Theater als freie Regisseurin und Dramaturgin arbeitete. Sie ist Mitglied der Autorinnengruppe “leichterhand” und schreibt Theaterstücke und Prosa. Als Leiterin der SchreibBühne fördert sie außerdem das literarische Schreiben anderer. Im Verlag für Kurzes erschien zuletzt los-Geschichten.

Harry Wagner veröffentlichte zuletzt im Verlag für Kurzes seinen Kurzgeschichten- und Essaysband Gehirn auf Halbmast.

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03. März 2012 in Berlin – Tanja Dückers liest aus “Fundbüros und Verstecke” (Lesung/Buchpremiere)

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Nachdem zuletzt 2004 Tanja Dückers Lyrik-CD Mehrsprachige Tomaten. Reisen im Kopf erschien, präsentiert die für ihre Prosawerke und Essays gefeierte Autorin nun wieder einen neuen Gedichtband. In Fundbüros und Verstecke erhebt Tanja Dückers Einspruch gegen die Schwerkraft, besingt das Fallen, setzt an zum Fliegen und folgt dabei dem roten Faden, “der unsere Leben / zusammenhielt”. Sie umkreist die Welt, findet sie im Nahen wie im Fernen, in ausgedehnter Zeit wie in der Flüchtigkeit. Reisen haben immer eine existenzielle Dimension. Oft geht ihr Blick nach Osteuropa. Ihre Poesie ist mal melancholisch, mal träumerisch, mal spielt sie mit schroff ironischen Kontrasten. Das Öffentliche und das Private erkundet Tanja Dückers in Hommagen an Emily Dickinson, Hans Magnus Enzensberger und Fernando Pessoa. Dabei lässt sie sich von Märchenmotiven und urbaner Alltagspoesie inspirieren: Unter dem Motto “Man kommt nicht los / von dem was man nicht kennt” blickt sie “über den Tellerrand der Erde” und spiegelt kritisch unsere Gegenwart: “Zeichen am Himmel / auch wir”.

Tanja Dückers, geboren 1968 in Berlin, schreibt Gedichte, Essays, Romane und Erzählungen. Sie ist als Redakteurin für verschiedene Zeitungen tätig, u.a. für die Frankfurter Rundschau, die Zeit und das Magazin Bücher. Für ihre Literatur erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, die sie u.a. nach Kalifornien, Pennsylvania, Gotland, Barcelona, Prag und Krakau führten. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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19. März 2012 in Berlin – Aufwartungen im Gehäus – Ulrich Zieger stellt seinen neuen Gedichtband vor (Lesung)

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Ulrich Zieger ist ohne Frage ein Dichter mit einer überaus bewegten Biografie. Im alternativen Berlin der 80er Jahre machte er sich bereits mit ersten Gedichtbänden einen Namen. Zieger engagierte sich in der unabhängigen Theatergruppe “Zinnober” und wurde Herausgeber von Independent-Magazinen wie “Schaden” und “Verwendung”. Später schrieb er das Drehbuch zu dem Wim Wenders-Film “In weiter Ferne, so nah” und siedelte schließlich nach Südfrankreich über.

Dichterkollege Uwe Kolbe äußerte sich einst anerkennend über Ziegers Lyrik: “Ich bin wahrlich süchtig geworden nach dieser Art des Schweigens. Es geht eine Kraft aus von ihm, die sich steigert, die von Gedicht zu Gedicht aufbrandender, zwingender wird.” Lautlosigkeit ist auch in seinem neuen Gedichtband Aufwartungen im Gehäus wieder Thema. Seine Gedichte sind durchzogen von einer melancholischen Grundstimmung und einer intensiven Atmosphäre, der man sich als Leser und Zuhörer nur schwer entziehen kann.

Ulrich Zieger, geboren 1961 in Döbeln (Sachsen), lebt und arbeitet in Montpellier. Er schreibt Lyrik, Hörspiele, Theaterstücke und Romane. Er wurde unter anderem mit dem Nicolas-Born-Preis und einem Ehrenpreis der Deutschen Schillerstiftung ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2011 sein Gedichtband Aufwartungen im Gehäus in der Edition Rugerup.

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29. Februar 2012 in Berlin – gleichzeit Text-Tour mit Marianne Strauhs, Claudia Tondl, Izy Kusche und Philipp Weiss (Lesung)

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Marianne Strauhs, Claudia Tondl, Izy Kusche und Philipp Weiss gehören zu den interessantesten jungen AutorInnen in Österreich. Erleben Sie an einem einzigen Abend vier unterschiedliche und vielseitige Textwelten, die in einer Szenischen Lesung von Berliner SchauspielerInnen präsentiert werden.

Im Anschluss an die Veranstaltung freuen sich die AutorInnen und das Team von gleichzeit über Austausch und Diskussion.

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31. März 2012 in Berlin – Schönheitsfarm – Birgit Kreipe präsentiert ihren neuen Gedichtband. Johann Reißer und Julia Trompeter stellen ausgewählte Texte vor (Lesung)

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Im März 2012 erscheint Birgit Kreipes Gedichtband Schönheitsfarm im Verlagshaus J. Frank, Berlin. Die Schönheitsfarm hier: Kein Ort für gefällige Oberflächenbehandlungen und trendgerechte Retuschierungen. Vielmehr ein Übergangsraum zwischen Gegenstand und poetischer Form, in dem ausgeleuchtet und reflektiert, neu vermessen und schließlich umgestaltet wird. Ergebnisse ihrer skalpellgenauen Sprachbehandlung und ihrer Arbeit mit poetischen Präparaten zeigen aus unterschiedlichen Gestaltungsansätzen Birgit Kreipe, Johann Reißer und Julia Trompeter an diesem Abend. Drei AutorInnen stellen lyrische Ergebnisse aus ihren jeweiligen Sprachbehandlungslaboren vor. Das Programm abrunden werden Xaver Römer und Julia Trompeter mit “Sprechduetten”.

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15. Februar 2012 in Berlin – Gedichtgespräch: Marlies Schmidl / Boris Schapiro (Lesung und Diskussion)

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Gibt es einen treffsicheren Weg, aufeinander zuzureden, als in und mit Gedichten, reizendere Missverständnisse?

Marlies Schmidl, geborene Berlinerin und Autorin zweier Gedichtbände, und Boris Schapiro, gebürtiger Moskauer, u.a. Teilnehmer der letztjährigen Gesprächsreihe „Überlandleitung“, begegnen sich in der Lettrétage und stellen ihre Texte in den Mittelpunkt dieser Begegnung. Sie werden aus ihren Büchern bzw. aus unveröffentlichten Texten lesen, dabei aufeinander reagieren, Motive aufnehmen bzw. weiterspinnen, Schnitte setzen und serendipitische Abzweige erfahren.

“Eine Hälfte des Tags / klopft an der roten Tür / der anderen Hälfte” (B. Schapiro) – Sie sind herzlich eingeladen, dabei zuzuhören, und damit: Einlass zu gewähren.

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28. März 2012 in Berlin – Landpartie 12 – Hildesheimer Studierende stellen ausgewählte Texte vor (Lesung und Diskussion)

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Die literarische Jahresanthologie des Hildesheimer Studiengangs “Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus” erscheint 2012 bereits zum achten Mal. Sie gilt mittlerweile als eine der wichtigsten Sammlungen junger deutschsprachiger Literatur. Als Werkschau gibt die Landpartie einen umfangreichen Überblick über das literarische Schaffen der Studierenden. Dabei werden weder Genres noch Themen vorgegeben. So entsteht ein vielfältiges Panorama von Stimmen und Schreibweisen.

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19. April 2012 in Grevenbroich – Kerstin Lange und Andrea Tillmanns lesen aus aktuellen Krimis (Lesung)

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Am Donnerstag, den 19. April 2012 lesen Kerstin Lange und Andrea Tillmanns ab 19:30 Uhr in der Stadtbücherei Grevenbroich aus ihren aktuellen Kriminalromanen.

Die Korschenbroicherin Kerstin Lange stellt ihr neues Buch „Schattenspiel in Moll“ vor. Der berühmte medienscheue Pianist Hausmann ist von Berlin in seine Geburtsstadt Neuss gezogen, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Kaum angekommen, wird er vergiftet aufgefunden. Volontär Konstantin Degen, der ein Exklusivinterview mit dem Pianisten führen sollte, begibt sich auf Spurensuche in die Vergangenheit. Er deckt ein Wirrwarr aus Lügen, Heucheleien und Vertuschungen auf, in die auch sein verstorbener Vater verwickelt war. Die Schatten scheinen bis in die Gegenwart zu reichen, denn es passiert ein zweiter Mord …

Die Grevenbroicher Autorin Andrea Tillmanns liest aus ihrem Roman „Tod im Wasser“. Sirka Ehrenpreis arbeitet seit ihrer Scheidung als Privatdetektivin, besser gesagt als Spezialistin für entlaufene Hunde und entflogene Vögel. Nun aber stößt sie mitten in der Nacht auf eine Leiche im Aachener Geldbrunnen. Die Polizei glaubt zunächst an einen Unfall, bald stellt sich jedoch heraus, dass es Mord war. Ohne die eigenwilligen Ermittlungsmethoden von Sirka Ehrenpreis könnte der kauzige Hauptkommissar Klausen diesen vertrackten Fall nicht lösen!

Weitere Informationen über die Autorinnen sind auf ihren Websites www.kerstinlange.com bzw. www.andreatillmanns.de zu finden.

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24. Februar 2012 in Rheinzabern – Lilo Beil liest im Kleinen Kulturzentrum Rheinzabern (Lesung)

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Unsere Autorin Lilo Beil liest am Freitag, den 24. Februar 2012 im Kleinen Kulturzentrum Rheinzabern. Musikalisch begleitet wird Frau Beil durch Dr. Eric Fabian am Flügel.
Die Veranstaltung heißt MUSEUMSFIEBER – Mörderische Texte um Kunst und Liebe und wird organisiert von der VHS Rheinzabern in Zusammenarbeit mit dem Verein Terra Sigillata Museum.

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18. März 2012 in Berlin – Frido Mann liest aus “Mein Nidden” (Lesung)

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Frido Mann zu Gast in Berlin Friedrichshagen! Direkt von der Buchmesse kommend, wird er bei uns aus seinem aktuellen Buch: “Mein Nidden” lesen.

Genaueres zur Lesung

SonntagsLese im Kino Union

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17. März 2012 in Leipzig – Monika Demirel liest Alper Canigüz’ “Söhne und siechende Seelen”, Gemma Pallarés und Recai Hallaç verdichten ”Geschichtenerzähler der Eisenbahn – ein Traum” (Lesung und szenische Dichtung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 9th, 2012 by binooki – Kommentare deaktiviert

Leipzig liest – Literarischer Aufbruch in den Orient der Neuzeit

Monika Demirel liest Alper Canigüz’ “Söhne und siechende Seelen”, die Musikerin Gemma Pallarés (E-Gitarre) und der Schauspieler Recai Hallaç verdichten ”Geschichtenerzähler der Eisenbahn – ein Traum” zu einem szenischen Literaturerlebnis.

Im Programm ist außerdem die Videoistallation “Nebahats Schwestern” (2011) von Emanuel Mathias. In dieser Videoinstallation untersucht er wie sich das Selbstverständnis heutiger Istanbuler Taxifahrerinnen immer noch an einem populären türkischen Film, Şoför Nebahat, aus den 1960er Jahren orientiert.

Nach den Lesungen: Open Studio der türkischen LIA Stipendiatin Sifa Girinci.

Veranstalter: binooki, LIA Leipzig International Art Programme

Ort: Baumwollspinnerei

Genre: Belletristik, Krimi

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23. Februar 2012 in Berlin – “Darfs ein bisschen Mord sein” – ein Krimidinner (Lesung)

Posted in Bücher für Erwachsene - Aktuell, Events on Februar 7th, 2012 by Sutton Verlag – Kommentare deaktiviert

“Kriminelle” Lesung mit Stephan Hähnel und Willi Voss.

Hier können Sie sich erschrecken, gruseln, leiden… Dazu gibt es ein Drei-Gänge-Menü, das Ganze zum Preis von 29,90 Euro. Bitte reservieren!

Tel: 030-784 52 78
Fax: 030-784 52 78
Email: haegeles.antiqua@web.de

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07. Februar 2012 in Frankfurt (Main) – Christoph Hein liest aus “Weiskerns Nachlass” (Lesung)

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Rüdiger Stolzenburg hat eine halbe Stelle als Kulturwissenschaftler an einer Universität. Doch er ist schon 59 Jahre alt und muß seine kleine Hoffnung auf eine ganze Stelle angesichts der Mittelknappheit endgültig fahren lassen. Auch die Aufgabe, den Nachlaß des Wiener Schauspielers, Librettisten Mozarts und Kartografen Weiskern herauszugeben, befreit ihn nicht aus seiner misanthropischen Gefühlslage. Nicht nur die ewige Jagd nach seinem Auskommen ermüdet ihn, das akademische Getriebe reibt ihn auf, in Studenten sieht er mögliche Kläger, die vor Gericht gegen seine Zensuren zu Felde ziehen, und fast wäre er in seinen Forschungsbereichen Fälschern aufgesessen. In leichtem ironischen Ton schafft Christoph Hein in Weiskerns Nachlass (Suhrkamp) den Charakter eines in den Verhältnissen verfangenen Menschen, der unser Nachbar sein könnte.

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21. April 2012 in Flörsheim-Dalsheim – Berndt Schulz liest aus “Moderholz. Ein Garten-Krimi aus Frankfurt am Main” (Lesung)

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Berndt Schulz präsentiert seinen spannenden Garten-Krimi aus Frankfurt am Main.

„Der Mörder ist immer der Gärtner?“ Zumindest liegt der Schluss nahe, als im Frankfurter Bethmannpark eine Leiche in einem Teich treibt. Denn die Gärtner sind allesamt entlassene Strafgefangene … Aber welche Rolle spielt die geheimnisvolle Schönheit aus besten Kreisen?

Max Horner, Kriminalhauptkommissar a.D., Witwer und leidenschaftlicher Kleingärtner, verbringt einen großen Teil seiner Zeit im Bethmannpark. Er liebt die Schönheit des Parks, die besondere Atmosphäre und die Pflanzenvielfalt. Ein Mord in seinem Arkadien, das ohnehin durch den gefräßigen Eichenprozessionsspinner bedroht ist! Das lässt ihm keine Ruhe – und außerdem zeigt er seinen nassforschen jungen Exkollegen nur zu gerne, was ein alter Stöberhund wie er noch draufhat.

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22. April 2012 in Flörsheim-Dalsheim – Berndt Schulz liest aus “Moderholz. Ein Garten-Krimi aus Frankfurt am Main” (Lesung)

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Berndt Schulz präsentiert seinen spannenden Garten-Krimi aus Frankfurt am Main.

„Der Mörder ist immer der Gärtner?“ Zumindest liegt der Schluss nahe, als im Frankfurter Bethmannpark eine Leiche in einem Teich treibt. Denn die Gärtner sind allesamt entlassene Strafgefangene … Aber welche Rolle spielt die geheimnisvolle Schönheit aus besten Kreisen?

Max Horner, Kriminalhauptkommissar a.D., Witwer und leidenschaftlicher Kleingärtner, verbringt einen großen Teil seiner Zeit im Bethmannpark. Er liebt die Schönheit des Parks, die besondere Atmosphäre und die Pflanzenvielfalt. Ein Mord in seinem Arkadien, das ohnehin durch den gefräßigen Eichenprozessionsspinner bedroht ist! Das lässt ihm keine Ruhe – und außerdem zeigt er seinen nassforschen jungen Exkollegen nur zu gerne, was ein alter Stöberhund wie er noch draufhat.

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23. Mai 2012 in Gernsheim am Rhein – Brigitte Pons liest aus “Ich bin ein Mörder” (Lesung)

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Brigitte Pons liest aus ihrem spannendem Krimidebüt “Ich bin ein Mörder” im Gewächshaus der Gärtnerei Hägele.

„Ich bin ein Mörder“ behauptet Schriftsteller Tobias Stockmann bei der Lesung auf der Buchmesse. „Aber ihr könnt mir nichts beweisen, ich bin einfach zu genial!“ Und Alexandra, die Frankfurter Streifenpolizistin, ist völlig fasziniert von dem Bestsellerautor. Was für ein Mann! Charismatisch, aufregend, umwerfend! Und plötzlich steht sie direkt vor ihm, dann schickt er Rosen, will sie kennenlernen. Welch ein Abenteuer.
Warum nur hört er zumindest privat nicht damit auf, so zu tun, als wären seine Romane die reine Wahrheit und er selbst ein Mörder? Aber trotzdem, so einen Mann hat Alexandra noch nie erlebt. Wieso gönnen ihr das die Kollegen und Freunde nicht? Tobias spielt doch nur mit seinem Image.

Dann geschieht ein Mord auf dem Eisernen Steg, genau wie in Tobias’ Roman. Und sein gestohlener Pullover wird am Tatort gefunden. Ein Junge wird entführt, mit dessen Vater der Starautor noch eine Rechnung offen hat. Spielt er wirklich nur? Will ihm jemand schaden? Oder ist er am Ende doch – ein Mörder?

Brigitte Pons, 1967 in Groß-Gerau geboren, lebt vor den Toren Frankfurts. In den letzten Jahren hat sie sich mit zahlreichen Kurzkrimis und Anthologiebeiträgen einen Namen gemacht. Mit „Ich bin ein Mörder“ gelingt ihr ein beeindruckendes Krimi-Debüt.

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22. April 2012 in Alzey – Brigitte Pons liest aus “Ich bin ein Mörder” (Lesung)

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Brigitte Pons liest aus ihrem spannendem Krimidebüt “Ich bin ein Mörder” im Rahmen des “koku2012″ – dem Kunstevent in Rheinhessen 2012.

.„Ich bin ein Mörder“ behauptet Schriftsteller Tobias Stockmann bei der Lesung auf der Buchmesse. „Aber ihr könnt mir nichts beweisen, ich bin einfach zu genial!“ Und Alexandra, die Frankfurter Streifenpolizistin, ist völlig fasziniert von dem Bestsellerautor. Was für ein Mann! Charismatisch, aufregend, umwerfend! Und plötzlich steht sie direkt vor ihm, dann schickt er Rosen, will sie kennenlernen. Welch ein Abenteuer.
Warum nur hört er zumindest privat nicht damit auf, so zu tun, als wären seine Romane die reine Wahrheit und er selbst ein Mörder? Aber trotzdem, so einen Mann hat Alexandra noch nie erlebt. Wieso gönnen ihr das die Kollegen und Freunde nicht? Tobias spielt doch nur mit seinem Image.

Dann geschieht ein Mord auf dem Eisernen Steg, genau wie in Tobias’ Roman. Und sein gestohlener Pullover wird am Tatort gefunden. Ein Junge wird entführt, mit dessen Vater der Starautor noch eine Rechnung offen hat. Spielt er wirklich nur? Will ihm jemand schaden? Oder ist er am Ende doch – ein Mörder?

Brigitte Pons, 1967 in Groß-Gerau geboren, lebt vor den Toren Frankfurts. In den letzten Jahren hat sie sich mit zahlreichen Kurzkrimis und Anthologiebeiträgen einen Namen gemacht. Mit „Ich bin ein Mörder“ gelingt ihr ein beeindruckendes Krimi-Debüt.

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22. April 2012 in Alzey – Brigitte Pons liest aus “Ich bin ein Mörder” (Lesung)

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Brigitte Pons liest aus ihrem spannendem Krimidebüt “Ich bin ein Mörder” im Rahmen des “koku2012″ – dem Kunstevent in Rheinhessen 2012.

.„Ich bin ein Mörder“ behauptet Schriftsteller Tobias Stockmann bei der Lesung auf der Buchmesse. „Aber ihr könnt mir nichts beweisen, ich bin einfach zu genial!“ Und Alexandra, die Frankfurter Streifenpolizistin, ist völlig fasziniert von dem Bestsellerautor. Was für ein Mann! Charismatisch, aufregend, umwerfend! Und plötzlich steht sie direkt vor ihm, dann schickt er Rosen, will sie kennenlernen. Welch ein Abenteuer.
Warum nur hört er zumindest privat nicht damit auf, so zu tun, als wären seine Romane die reine Wahrheit und er selbst ein Mörder? Aber trotzdem, so einen Mann hat Alexandra noch nie erlebt. Wieso gönnen ihr das die Kollegen und Freunde nicht? Tobias spielt doch nur mit seinem Image.

Dann geschieht ein Mord auf dem Eisernen Steg, genau wie in Tobias’ Roman. Und sein gestohlener Pullover wird am Tatort gefunden. Ein Junge wird entführt, mit dessen Vater der Starautor noch eine Rechnung offen hat. Spielt er wirklich nur? Will ihm jemand schaden? Oder ist er am Ende doch – ein Mörder?

Brigitte Pons, 1967 in Groß-Gerau geboren, lebt vor den Toren Frankfurts. In den letzten Jahren hat sie sich mit zahlreichen Kurzkrimis und Anthologiebeiträgen einen Namen gemacht. Mit „Ich bin ein Mörder“ gelingt ihr ein beeindruckendes Krimi-Debüt.

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22. April 2012 in Eckelsheim – Brigitte Pons liest aus “Ich bin ein Mörder” (Lesung)

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Brigitte Pons liest aus ihrem spannendem Krimidebüt “Ich bin ein Mörder” im Rahmen des “koku2012″ – dem Kunstevent in Rheinhessen 2012.

„Ich bin ein Mörder“ behauptet Schriftsteller Tobias Stockmann bei der Lesung auf der Buchmesse. „Aber ihr könnt mir nichts beweisen, ich bin einfach zu genial!“ Und Alexandra, die Frankfurter Streifenpolizistin, ist völlig fasziniert von dem Bestsellerautor. Was für ein Mann! Charismatisch, aufregend, umwerfend! Und plötzlich steht sie direkt vor ihm, dann schickt er Rosen, will sie kennenlernen. Welch ein Abenteuer.
Warum nur hört er zumindest privat nicht damit auf, so zu tun, als wären seine Romane die reine Wahrheit und er selbst ein Mörder? Aber trotzdem, so einen Mann hat Alexandra noch nie erlebt. Wieso gönnen ihr das die Kollegen und Freunde nicht? Tobias spielt doch nur mit seinem Image.

Dann geschieht ein Mord auf dem Eisernen Steg, genau wie in Tobias’ Roman. Und sein gestohlener Pullover wird am Tatort gefunden. Ein Junge wird entführt, mit dessen Vater der Starautor noch eine Rechnung offen hat. Spielt er wirklich nur? Will ihm jemand schaden? Oder ist er am Ende doch – ein Mörder?

Brigitte Pons, 1967 in Groß-Gerau geboren, lebt vor den Toren Frankfurts. In den letzten Jahren hat sie sich mit zahlreichen Kurzkrimis und Anthologiebeiträgen einen Namen gemacht. Mit „Ich bin ein Mörder“ gelingt ihr ein beeindruckendes Krimi-Debüt.

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22. März 2012 in Gustavsburg – Brigitte Pons liest aus “Ich bin ein Mörder” (Lesung)

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Brigitte Pons liest aus ihrem spannendem Krimidebüt “Ich bin ein Mörder” – eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Bücherhaus Jansen (Rüsselsheim).

„Ich bin ein Mörder“ behauptet Schriftsteller Tobias Stockmann bei der Lesung auf der Buchmesse. „Aber ihr könnt mir nichts beweisen, ich bin einfach zu genial!“ Und Alexandra, die Frankfurter Streifenpolizistin, ist völlig fasziniert von dem Bestsellerautor. Was für ein Mann! Charismatisch, aufregend, umwerfend! Und plötzlich steht sie direkt vor ihm, dann schickt er Rosen, will sie kennenlernen. Welch ein Abenteuer.
Warum nur hört er zumindest privat nicht damit auf, so zu tun, als wären seine Romane die reine Wahrheit und er selbst ein Mörder? Aber trotzdem, so einen Mann hat Alexandra noch nie erlebt. Wieso gönnen ihr das die Kollegen und Freunde nicht? Tobias spielt doch nur mit seinem Image.

Dann geschieht ein Mord auf dem Eisernen Steg, genau wie in Tobias’ Roman. Und sein gestohlener Pullover wird am Tatort gefunden. Ein Junge wird entführt, mit dessen Vater der Starautor noch eine Rechnung offen hat. Spielt er wirklich nur? Will ihm jemand schaden? Oder ist er am Ende doch – ein Mörder?

Brigitte Pons, 1967 in Groß-Gerau geboren, lebt vor den Toren Frankfurts. In den letzten Jahren hat sie sich mit zahlreichen Kurzkrimis und Anthologiebeiträgen einen Namen gemacht. Mit „Ich bin ein Mörder“ gelingt ihr ein beeindruckendes Krimi-Debüt.

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